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<pre>Nach 21 ungeschlagenen Auftritten an der geliebten Alten Försterei dürfte die gerade einmal zweite Niederlage der laufenden Spielzeit schließlich nur schwerlich abzuwenden sein.  <p> Neben der Konstellation spricht auch der direkte Vergleich mit dem HSV dafür, dass der VfL Wolfsburg im 20. Jahr seiner Bundesliga-Zugehörigkeit nicht den Gang in die Zweitklassigkeit antreten muss.  <p>  Im Gegensatz zum nunmehrigen Konkurrenten ließen sich die Berliner auch von erheblichen Personalsorgen nicht irritieren; dass nun mit Darida, Duda, Stocker, Langkamp und Plattenhard erneut fünf Spieler fehlen, sollte deshalb auch noch ein weiteres Mal zu verschmerzen sein. <p> In der Rückschau müssen die Freiburger sogar etwas damit hadern, dass lediglich dem Duell mit den „roten Bullen“ ein dreifacher Punktgewinn entsprang (2:1); schließlich hatten eine Woche später auch im Signal-Iduna-Park nur wenige Sekunden zum nächsten Paukenschlag gefehlt. <p>  Nach weiteren schadlosen Auftritten gegen Augsburg, Celtic und Schalke konnte sich die Leipziger Abwehr zwischenzeitlich an einer weit über 360 Minuten sauber gehaltenen Weste erfreuen.  </pre>


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<pre>Dagegen kann die TSG darauf verweisen, dass die eigene Arena von den jüngst zu beklagenden Problemen noch unberührt geblieben ist. In Sinsheim haben sich Nagelsmann und seine Mannen nach wie vor den Ruf der Unantastbarkeit bewahrt.  <p> Nach dem berauschenden 5:0 gegen Bochum zum Auftakt ging Stuttgart mit 1:5 nach Führung in Leipzig unter, über zu wenig Spektakel darf sich also niemand beklagen. Freiburg hingegen sorgte mit dem sehr späten 1:0 gegen Bremen für den zweiten Sieg.  <p>  Die Berliner befinden sich in einer gefährlichen Situation: In der vergangenen Saison als Tabellensechster den Sprung in die Europa League geschafft, droht aktuell der Abstiegskampf. „Jetzt sind wir in einer Situation, in der man gewinnen muss. Wenn du am Mittwoch nicht gewinnst, stehst du an einer Stelle, die sich keiner wünscht“, betonte der Ungar. <p> Beim 1:1 in Köln hatte es Borussia Dortmund zuletzt wieder einmal versäumt, einen direkten Champions-League-Startplatz in Besitz zu nehmen: Mit einem Sieg in Hoffenheim könnten sich die Westfalen nun aber zumindest für eine Nacht unmittelbar hinter dem Spitzenduo platzieren. <p>  „Wir sind noch nicht so weit, wie alle träumen. Es gibt eine Realität, das habe ich auch letztes Jahr gesagt, auch wenn mir das keiner glauben wollte. Und die Realität für Hertha BSC ist, in einer Saison zweimal 20 Punkte zu sammeln“, warnte der 41-Jährige vor dem Duell mit Hannover.  </pre> 


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<pre> Der schnelle Erfolg ist für den FC Schalke ganz offensichtlich auch unter dem Gespann Weinzierl/Heidel nicht zu haben: Den nach wir vor nicht in die Punkte kommenden Knappen droht nun zum Abschluss des Spieltages in der Hauptstadt neuerliches Ungemach.  <p> Allerdings ist Frankfurt im bisherigen Saisonverlauf die drittbeste Auswärtsmannschaft. Sieben Punkte holte die Eintracht aus den vier Gastspielen und kassierte dabei nur zwei Gegentreffer. Beide Siege waren ein 1:0 (in Gladbach, in Köln), das Remis ein 0:0 (in Freiburg).  <p>  Dortmund tritt in Heidenheim favorisiert an, trotzdem wäre ich bei dieser Partie sehr vorsichtig. Die Schwaben haben zuhause nur zweimal verloren, auch für den VfB Stuttgart gab es auf der Ostalb nichts zu holen. <p>  Entspannung gibt es an der Personalfront. Stevens hat bei seinem Heim-Debüt als Trainer der Hoffenheimer wieder Kevin Volland und Ermin Bicakcic, die ihre Sperren abgesessen haben, zur Verfügung. Gegen die Eintracht gilt es, die Heimschwäche abzulegen: Hoffenheim hat zuhause noch kein einziges Spiel gewonnen. <p>  Hätten den Geißböcken vor einem Jahr noch die spielerischen Mittel gefehlt, um das Bollwerk der defensiven Schanzer aufzubrechen, wurde die oberbayrische Festung dieses Mal schon in der ersten Halbzeit von dem überraschend schnell genesenen Modeste zwei Mal geknackt.  </pre>


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<pre> Die nun vorgestellten Kombinationswetten geben einen Überblick darüber, welche Partien wir an diesem Wochenende erwarten dürfen und wer es vielleicht schafft, einen echten Traumstart hinzulegen.  <p> Damit erzielte Gomez zehn Tore in den elf Partien unter Jonker. Von den insgesamt 33 Wolfsburg-Toren in dieser Saison schoss er alleine 16 — und elf davon machte er auswärts.   <p> Im Abstiegsduell mit Werder Bremen musste sich der FCI mit 1:2 geschlagen geben. Wie so oft in dieser Saison wäre auch an der Weser mehr drinnen gewesen. Durch die unnötige Niederlage und dem gleichzeitigen ersten Saisonsieg des HSV rutschte Ingolstadt wieder auf den letzten Tabellenplatz. <p>  Gewinnen die „Rothosen“, dann sind sie gerettet und die Wolfsburger rutschen auf den unbeliebten Schleudersitz und müssen in zwei weiteren Spielen um den Klassenerhalt kämpfen.  <p> Quoten Stand vom 01.02.2019, 09:19 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre> Überragende Vorstellungen wie dem 3:1-Erfolg beim FC Schalke oder dem 3:1-Sieg im DFB-Pokal mischen sich zu oft mit ernüchternden Darbietungen wie zum Beispiel beim 1:5 in Gladbach. Zuletzt gab es ein wenig hilfreiches Remis im Abstiegsduell mit Hoffenheim.  <p> Nicht nur, dass David Abraham nach 35 Minuten mit Rot vom Platz flog, sondern Makoto Hasebe vergab zehn Minuten nach Wiederanpfiff einen Strafstoß, der den Ausgleich hätte bedeuten können. Am Ende stand es 2:0 für die Schanzer.  <p>  VfL-Coach Martin Schmidt empfand die Niederlage nicht so schlimm: „Es war seit fünf Monaten die erste Niederlage daheim, dafür müssen wir uns nicht schämen.“ <p>  Durch die 1:2-Niederlage beim VfB ist die Elf von Pal Dardai aus den internationalen Startplätzen gerutscht.  <p> Sage und schreibe 17 Mal musste Keeper PrzemysÅ‚aw TytoÅ„ im Verlauf der Hinrunde hinter sich greifen — so oft wie kein anderer Bundesliga-Schlussmann.  </pre>


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